Problemarbeit

Ein Problem von allen Seiten betrachten, ohne bewertet zu werden, und Handlungsfähigkeit entdecken

Bei der Problemarbeit geht es darum, aus der Thematik herauszutreten, sie zu betrachten und emotionale Ladungen zu lösen. Dabei ist es erst einmal unerheblich, welcher Natur das Problem ist. Über alle Facetten zu sprechen und mit passenden Techniken alle Bereiche von überschwellenden Emotionen zu entladen, bringt Ruhe in den Geist und einen klareren Blick auf die Situation.

Eine Person hat ein Problem, wenn sie nicht weiß, was sie tun kann. In den Sitzungen wird aus einem Problem ein Projekt: Das heißt Handlungsmöglichkeiten werden gefunden und deren Umsetzung festgelegt.

Sitzungen setzen sich zusammen aus Techniken der Kunst des Zuhörens und werden erweitert durch Nutzung der Mandalakarten, zur Sichtbarmachung von Persönlichkeitsstrukturen, von Werner Plate. Auf diese Weise entsteht ein neutraler Raum, in dem Probleme, Thematiken und Persönlichkeitsstrukturen sichtbar gemacht werden. Die Neutralität ist einer der Grundpfeiler von Sitzungen. Neutralität bedeutet, dass der Coach nicht bewertet und seine volle Aufmerksamkeit dem Coachee zukommen lässt.

Beispiel-Problemmandala

Zwei wichtige Hinweise: Es geht bei dieser Art des Coachings nicht darum, dass der Coach dem Coachee sagt, was er oder sie zu tun hat. Es geht nicht um die Vermittlung von Ratschlägen oder Lösungswegen. Probleme sind individuell im Leben des Coachees, daher ist es nur natürlich auch dort Lösungen zu finden, da der passende Schritt in den Fähigkeiten des Coachees liegen muss. Es geht um die Begleitung des Coachee bis zur selbstgefundenen Lösung.
Zum anderen handelt es sich hier nicht um therapeutsiche Arbeit und stellt keine Behandlung dar.

Du hast ein Thema, bei dem du nicht weißt, was du tun sollst oder kommst nicht in die Umsetzung? Dann melde dich dich gern und lass uns schauen, was möglich ist.

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